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Die Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit und die Anschlussfähigkeit an eine internationale Wissenschaftselite junger Forschender zu fördern bzw. weiter zu verbessern.
Bereits begonnen wurde die Umsetzung mit der Durchführung eines Workshops für NachwuchwissenschafterInnen im Dezember 2007. Thematisch ging es zum einen um Publikationsstrategien, zum anderen um Beschäftigungsmöglichkeiten in Wissenschaft und wissenschaftsnaher Praxis. Referiert haben renommierte Personen aus dem In- und Ausland, und das Interesse beim Nachwuchs war erfreulich hoch. Die TeilnehmerInnen kamen aus fast allen Landesteilen.
Mit der Umsetzung begonnen wurde ebenfalls in Bezug auf die Doktorats- bzw. PhD-Stufe. Einerseits hat eine Bestandsaufnahme die Zahl der internen wie externen Doktorierenden in der Schweiz erhoben. Andererseits wird während der SGKM-Jahrestagung 2008 an der Universität Freiburg erstmals eine Gesprächsrunde mit allen Interessierten zur konkreten Umsetzung bzw. zur detaillierten Erhebung der Bedürfnisse einer strukturierten Doktorierendenförderung abgehalten. Zu diesem Zeitpunkt und Anlass wird auch die Definition von Schlüsselkompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Lehre, Forschung und Publikation sowie notwendige „Soft Skills“ vorangetrieben.
Als nächste Schritte setzt die SGKM einerseits auf die Förderung von Fremdsprachenkenntnissen, um verstärkt Möglichkeiten zur Bildung und zum Ausbau internationaler Netzwerke zu schaffen. Andererseits werden die Anstrengungen in der Förderung des Besuchs von und der Präsentation auf internationalen Tagungen sowie die Einbindung der NachwuchswissenschafterInnen in Reviewverfahren verstärkt.
Ergänzend dazu werden neben den Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wissenschaft und der wissenschaftsnahen Praxis auch jene in der freien Wirtschaft Thema sein. |